Am Karibischen Meer


14. Dezember 2018
An Bord zurück
EDEN hat die Regenzeit in Guatemala verschlafen, wir im Garten Eden einen der wärmsten und schönsten Europasommer erlebt.
Auf dem Weg zurück zum Boot, sind wir erst weit in den Süden geflogen, haben den Äuator überquert und sind von Buenos Aires tausende Kilometer zu den wundervollen Gletschern Patagoniens gereist.
Nun waren wir überzeugt, recht schnell von Südamerika nach Zentralamerika zu fliegen. So dachten wir. Aber dann buchte uns der Fluganbieter um und wir machten erst einmal einen Zwischenstopp in Lima, noch einen in San Salvador bis wir spät abends in Guatemala City landeten. Ein Hoteltaxi holte uns und unsere Seesäcke ab, damit wir sicher  das bewachte und mit Stacheldraht geschützte Viertel erreichen konnten. Schon früh kam das nächste Taxi und brachte uns zum Busterminal, wo dann unsere 6stündige
Reise quer durch Guatemala begann.
Gleich ging unser Herz auf: das Gewusel auf den Straßen, knallrot blühende affrikanische Tulpenbäume, winkende Kinder, hochbelandene Busse aus denen der Schaffner an der offenen Tür hing. Weiter, weiter durch Gassen, Straßen, Autopiste. Dann ein neuerlicher Butterminal - dort Umstieg von den kleinen City-tauglichen Bussen in komfortablen Reisebus. Wir ließen den Hauptstadtmoloch mit 7 Mill. Bewohnern hinter uns, schlängelten uns auf neugebauter Autobahn durch braune trockene Berglandschaft. Doch dann wurde die Straße schmaler, die Hügel üppiger, Weiden links und rechts, dann endlich die große markante Brücke über den Rio Dulce. Von ganz oben erhaschten wir den ersten Blick auf die EDEN. Friedlich lag sie dort weit unter uns in der Marina Punta bonita.
Eigner Lobis kam sofort mit zwei kräftigen Jungs zur Bushaltestelle, schleppten unserer Seesäcke zur Lancha und düsten zur Marina. Es war wie Nach-Hause-Kommen. Selbst die Marinahunde begrüßten uns mit freudig wedelndem Schwanz.
EDEN war schon frisch gewaschen und gelüftet - die Marineros hatten sie für uns schick gemacht!.

Morgenstimmung auf dem Rio Dulce

24. Dezember 2018
Vor dem Genuss kommt die Arbeit
...sagt man. Aber man kann auch Arbeit genießen: Wir begannen EDEN segelklar zu machen. Denn eigentlich wollten wir die um Weihnachten höher steigende Tide nutzen, um aus der flachen Mündung des Rio Dulce herausgespült zu werden. Bei genauerer Betrachtung waren aber dieser Hochwasser zur Vollmondzeit immer spät abends im Dunklen. Also entschieden wir uns, die nächste Neumondphase abzuwarten. Das bedeutete für uns mehr Zeit in Guatemala bis zum 2. Januar.
Nicht dass das wirklich schlimm ist! Einzig schon ein Besuch der Ansiedlung entlang der Brückenstraße ist ein Erlebnis. Ob morgens, mittags, abends - solch ein Trubel gibts wohl kaum nochmal. Rechts und links der Straße hunderte kleine Verkaufststände und offene Läden, kleine Garküchen. Noch davor eine Linie mit fliegenden Händlern und Frauen, die den ganzen Tag  aus gigantischen Teigbergen Tortillas buken. Und kaum zu glauben - auf der schmalen Straße dazwischen, wo gefühlt nicht mal zwei Autos aneinander vorbei könnten, passierten permanent Trucks. Trucks - keine LKW, wie wir sie kennen, nein, super hohe, lange, laute Ami-Trucks. Zwischen deren mannshohen Reifen und den Verkäufständen passen die Einkaufenden nur längs. Aber das ist noch nicht alles. Irgendwie wuselten noch Tucktucks dazwischen rum, die ihre Fahrgäste genau vor dem entsprechenden Verkaufsstand absetzten oder auch Mopedfahrer (ganze Familien samt Einkauf... es durfte auch mal ein Plastiktisch auf dem Kopf des Beifahrers sein...), die zielsicher zwischen den meterhohen Kühlerfronten die Straßenseite wechselten. Und noch unglaublicher: keiner schimpfte, hupte, regte sich auf und kein Fußgänger wurde je gestreift. 
Auch wir haben überlebt und sind von jeder Einkaufs-Tour mit den leckersten Papayas, Mangos, Bananen, Ananas zurückgekehrt, dazu noch mit vollem Bauch an einer der Garküchen. Dazu kamen wir auch immer frohgelaunt in die Marina zurück, die Leute soind trotz des permanenten Straßenlärms nicht gestresst -  die Mayafrauen mit ihren wundervollen farbigen Röcken und passenden Spitzenoberteilen schauten uns fröhlich aus ihren dunklen Augen an, die Männer zwinkerten und jedes Kind winkte uns zu.

Nebenher gingen unsere Arbeiten gut voran und so beschlossen wir, das ganze Gewusel zu verlassen, das sich ja auf dem Wasser fortsetzte, da ja die meisten Häuser am Seeufer nur mit Booten erreichbar sind. Wir fuhren den Fluß weiter hoch, der sich hinter einem kleinen ehemaligen Fort der Spanier zu einem wieten See öffnet, dessen gegenüberliegendes Ufer man nicht mehr sehen kann. Und plötzlich waren wir in der Ruhe und genossen einfach einen stillen Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang auf dem Lago Izabal

Am nächsten Tag segelten wir bis zur Mitte des Lago Izabal und ankerten vor El Paraiso - dem Paradies. von dort liefen wir an einem kleinen Dorf mit kärglichen Hütten und fröhlich winkenden Kindern vorbei, zwischen am Wegesrand grasenden Rindern und Pferden und uns entgegenkommenden Mayafrauen.
Hoch über uns krächste ein Tucan mit seinem großen bunt-gelben Schnabel. Hinter den Weiden erhoben sich Berge, die mit tropischer Vegetation überzogen waren. Entlang eines Bergflüsschens, an dem  Mayamütter in Gruppen laut schwatzend und lachend ihre Wäsche auf den Steinen schrubbten, gelangten wir zu einem Wasserfall. Das besondere: er ergießt sien heißes Wasser in breitem Schwall in den kalten Bergbach und sorgt so für angenehme Temperaturen in den Naturpoolen derunter.
Bevor wir aber zum Bade ins Wasser stiegen, wateten und kletterten und durchquerten wir den Bach und drangen immer tiefer in den Dschungel ein.
Heißes Wasser und Dämpfe kamen aus Uferhöhlen, die sogar so groß waren, dass Fledermäuse ein sicheres Zuahuse finden. Schließlich stiefelten wir wieder bachabwärts und nahmen ein entspannendes Bad.
Damit waren wir bereit für Heiligabend... doch dann setzte Regen ein und es goß den ganzen Tag.
Endlich Zeit, in Büchern zu stöbern, schöne Musik zu hören, sich in die Augen zu schauen und Suppe, Salat, Fleisch, Gemüse, Desert vorzubereiten, um dann ganz festlich das Abendessen zu zelebrieren.

Heiligabend an Bord


28. Dezember 2018
Für den ersten Feiertag hatten wir eine ganz liebe Einladung erhalten. Jim wollte alle seine Marina-Gäste bekochen und so schob er für uns 13 Segler zwei Truthähne in den Ofen. Als wir zum Helfen kamen, duftete es schon ganz verführerisch. Dazu brutzelten wir noch Rosmarinkartoffeln, glasierten Mören mit Honig und Mango und schon saß eine internationale Truppe um den gedeckten Tisch. Ein wirklich toller Abend!

Da es in Guatemala keinen weiteren Weihnachtsfeiertag gibt, hieß es für uns auch arbeiten. Unsere Tagesaufgabe: Bunkern. Für die nächsten 2-3 Monate Proviant einkaufen. Etwas anders als an Land - weiß der Segler nie, wann das nächste Mal ein Supermarkt vorbei kommt. Und was der dann womöglich bietet.
Also hatte Bordfrau schon mal vorher in Ruhe durch die Regale geschaut und eine lange Liste geschrieben. Mit dieser und unseren 80l-Rucksäcken bewaffnet steuerten wir den Supermarkt von Rio Dulce an. Dort herrscht permanent Chaos, womit aber die mindestens gleiche Anzahl von Käufern und Verkäufern (bzw. Regalnachfüllern) irgendwie klar kommt, obwohl es zwischen den Regalen kaum ein Durchkommen gibt - schon gar nicht wir mit zwei Einkaufswagen.
Schließlich stellten wir sie irgendwo zwischen Kartons und Paletten ab und sammelten unseren Proviant gemächlich wie die anderen Kunden ein: Nudeln, Eier, Tomatenmark, Konserven mit Mais und Mischgemüse (in Ermangelung anderer Sorten entsprechen mehr), Zwieback, Kekse, Haferflocken und Rosinen für Müsli, Milch, Saft, Spüli, Topfschwämme, Kaffee, Klopapier, Seife, Eier, Butter, alles was das Überleben auf See sichert (darunter auch Rum und Bier :-) und obendrauf Schulhefte, Bleistifte und Kulis  und ein paar Süßigkeiten. Wir wissen, dass wir damit Kindern unterwegs eine kleine Freude machen können.
Das ganze per Rucksack zum Steg, hinunter ins wacklige Schlauchboot, Überfahrt zur EDEN, dort alles an der Bordwand hoch hieven, dann druch den Niedergang runter buksieren....
Am Abend lachten wir mit anderen deutschen Seglern darüber. Werden wir doch alle immer wieder von zuhause aus gefragt, ob nicht ein Leben an Bord langweilig sei... Nein, ist es nicht! Selbst ein Einkauf kann eine Herausforderung sein. Und als wir die gemeistert hatten, abends fröhlich mit den Besatzungen von MURADA und VEKTOR hockten, ließ es sich wunderbar auf unser Seglerleben anstoßen.

11. Januar 2019
Angestoßen haben wir natürlich auch auf das neue Jahr. Ganz urig übrigens. Verabredet mit der MURADA in einer Mangroven-Lagune hatten wir Abschied von Lobis und Jim, unseren Marina-Eignern genommen, haben einen Besuch im kleinen Paradies von Beate, die am Flusssee Golfete lebt, abgestattet. Mit einer frisch geernteten Ananas aus ihrem Garten beschenkt trafen wir auf MURADA und lernten zufällig Coco und Floh kennen, die in den Mangroven gerade eine ganze Marinafür ein paar Wochen hüteten. Zu ihnen setzten wir über und hockten ganz gemütlich unter einem großen Palmendach, erzählten Reisegeschichten und rutschten ganz fröhlich unter lautem Geknall der Leuchtfeuer und Knallfrösche der in den Mangroven versteckt wohnenden Mayas ins neue Jahr.

Am 2. Januar zogen wir den Anker, fuhren durch den Canyon des Rio Dulce bis zu seiner Mündung ins Karibische Meer. Doch bis man dies erreicht, muss eine Barre in der Mündung überquert werden. Das geht nur bei hohem Wasserstand - also bei einer besonders hohen Tide bei Voll- oder Neumond. Eigentlich sollte es gut klappten, zumal wir auch Schlepphilfe angefordert hatten.
Die Übergabe einer Leine, die hoch oben vom Mast zum Schleppboot verlief, klappte gut. Doch dann konnte uns das Boot offensichtlich nicht stark genug zur Seite und damit zum Neigen ziehen - wir setzten ein paarmal auf. Nicht wirklich toll. Den anderen rausfahrenden Booten, so wir später über Funk hörten, ging es auch nicht anders. Wir hatten aber zusätzlich das Pech, dass wir in der gleich eingetretenen Dunkelheit irgendetwas in den Propeller bekamen. Segelnd drehten wir einige Runden und dann waren wir wieder frei. Allerdings fand unser Motor diese Aktion nicht so toll. Irgendwie lief er nicht mehr auf allen Pötten.
Zurück war nicht möglich, also weiter, weiter... immer unter Segeln.

Durch die gigantische Rifflandschaft vor Belize (übrigens das zweitgrößte Baiere-Riff nach dem in Australien) segelten wir nur am Tage, nachts suchten wir Schutz hinter kleinen Riff-Inseln. Bei Belize City segelten wir durch eine Durchfahrt und waren nun ersteinmal frei.
Allerdings bauten sich große Wolkenstrukturen auf, jede ein Wettersystem für sich - mit stark wechselnden Winden - mal von vorn, von hinten, von Backbord, von Steuerbord - mal gar nicht. Das machte uns fast irre, diese ständige Rumzupferei an den Segeln. Oder sie schlugen einfach nur in der Flaute. Mal Sonnenschein, mal heftige tropische Schauer.. zuerst fanden wir das ja ganz toll, kriegten wir binnen kürzester Zeit unsere Wassertanks voll. Nachts war es aber nicht so witzig, der Horizont verschwamm, alles ringsrum grau, Orientierung gab nur die Kompassnadel. oder manchmal der Lichtschein eines Kreuzfahrtschiffes hinter dem Horizont. Morgens aber hüpften Delfine vor der aufgehenden Sonne - total kitschig, aber die genialen Fröhlichmacher!

Wir versuchten in einer der Flauten nochmal unseren Motor und mussten feststellen, dass er nun gar nicht mehr belastbar war. So entschieden wir, eine Marina in Mexiko gegenüber der Insel Cozumel anzulaufen. Zwar sind ja schon viele ohne Maschine um die Welt gesegelt... aber zwischen Inseln und Riffen ist es nicht nur beruhigend, eine funktionierende Maschine zu haben, man braucht sie auch, um Häfen sicher anzulaufen.
Und deshalb mussten wir zunächst um Schlepphilfe bitten. Der Hafenkäpitän zog uns mit seinem Boot in ein wunderbares Marina Resort. Nun musste ein Mechaniker ran!

14.Januar 2019
 Der der Motor liegt in seinen Einzelteilen auf dem Salontisch. 

3. Februar 2019
Der Motor liegt nicht mehr auf dem Salontisch. Er liegt darunter  - fein verstaut in einer Kiste.
Die letzen Wochen hieß es warten, zuerst auf die Ersatzteilliste des Mechanikers, dann auf Angebote aus Amerika, Deutschland und Mexiko. Dann die Bestellung, Geldtransfer... ums kurz zu machen: wir sind nun guter Hoffnung, dass die Ersatzteile auf dem Weg zu uns sind :-)  Bei allem gaben uns Hafenmeister Gerardo und seine Assistentin Gabriella mit ihrer mexikanischen Gelassenheit und Frohsinn und der ungebrochenen Hilfe den nötigen Optimismus.... wer weiß schon wann Manjana  (morgen) ist, wie lang ein mexikanischer Tag (1, 2 oder 3 Kalendertage?) -haha!
Nebenher lief das Einklarierungsverfahren. Immer wieder kam der Agent und erklärte uns, dass er noch einen Stempel auf eins der gefühlt 100 Seiten amtlicher Formulare benötigt - vielleicht hat ihm ja auch unser guamaltekische Kaffee so gut geschmeckt. Jedenfalls haben wir nach fast 3 Wochen die kompletten Papiere vorliegen - das ist der Rekord für´s Einklarieren!
In der Zeit aber, in der wir nicht auf Agent, Mechaniker oder Mails und Rückrufe warteten, schauten wir uns in unserem neuen "Zuhause" um, lernten viele Leute kennen und trafen inzwischen auch Elvira und Alfons von der MURADA..
Mit unseren Bordfahrrädern radelten wir nach Eden - ein kleines Naturparadies gleich in der Nähe. Hier auf der Halbinsel Yucatan gibts nämlich das größte Unterwasser-Höhlensystem mit unterirdischen Flüssen und gefluteten Höhlen. An mehr als 4000 Stellen sind die Kalksteindecken eingestürzt und diese Löcher heißen Cenoten - wunderbare Planschbecken mit kristallklarem Süßwasser umgeben von Urwald. So auch Eden.
An einem anderen Nachmittag brachte uns eines der flinken "colectivos" (Minibusse) zur Ausgrabungsstätte Tulum. Hier haben die Mayas direkt am Strand ihre Tempel errichtet - was die jetztigen Besucher ungemeint freut. Denn wo kann man beim Musuemsbesuch einfach mal die Füße auf feinen weißen Sand setzten und in jadefarbenem Wasser planschen, um hinterher erfrischt die Besichtigung fortzusetzten?



Himmlisch - oder? Sucht mal im Internet den Film The Dark Side of Tulum. Den Tipp hatten wir von der brasilianischen Seglerin Leda bekommen, die sich mit ihrem Mann Andreas hier an der Rivera Maya niedergelassen hat. Die beiden sind so gastfreundlich, dass sie uns und MURADA und SANDFEET gleich mal zum Grillen nach Hause eingeladen hatten.
Ja, so vergehen die Tage wie im Fluge - trotzdem guckt der Käpt´n immer ganz sehnsüchtig auf das Meer...

April 2019
... manjana, manjana - hier in Mexiko heißt es wohl eher semana, semana...nicht morgen, nicht übermorgen sondern irgendwann. Um dem Hafenkoller zu entkommen, buchten wir kurzentschlossen einen Flug nach Havanna. Eigentlich wollten wir ja dorthin segeln, um uns mit Olga und Ariel zu treffen. Die beiden Musiker leben in Deutschland, Ariel aber ist in Havanna aufgewachsen. Seit Januar waren sie zu Besuch bei Ariels Eltern. Standesgemäß holte uns einer der Nachbarn mit einem der klassischen Kuba-Autos vom Flughafen ab und dann wurden wir einfach in die Familie aufgenommen. Mama Mercedes schwang den Kochlöffel und ließ sich auch nicht nehmen, uns Havanna zu zeigen. Papa Miguel zog jeden Morgen los, um für uns irgendetwas schönes unter dem Ladentisch zu ergattern: Hühnchen, Eier, Kartoffeln.
Mit Ariel und Olga erkundeten wir eine Woche lang die Stadt - entdeckten viele verborgene Orte, fuhren den Malecon entlang, besuchten die allabendliche Zremonie des Kanonenschusses (seit hunderten von Jahren stets punkt 21 Uhr), bummelten durch die Altstadt und quetschten uns in übervolle Stadtbusse.
Absolut genial waren natürlich Ariels Ortskenntnis in Sachen Musik. Wir schauten einer Probe in Buena Vista zu, lauchten alterwürdigen Orchestern und schließlich waren wir in der Bar der Plattenfirma, die die Musik aller großen kubanischen Musiker produziert hat und erlebten einen wunderbaren Abend mit der wunderbaren Musik. Wehmütig verabschiedeten wir uns von Ariels Familie, verabredeten uns mit Olga und Ariel für Juni zu einem Besuch in unserem Garten Eden. Einige Stunden später waren wir wieder in Mexiko auf der EDEN.
Langsam hieß es nun für uns, das Boot fertig für die "Übersommerung" zu machen.

Mai 2019
Kartoffeln sind in der Erde, Erdbeeren blühen, überall grünt und blüht es - wir genießen unser kleines Stück Deutschland.
Wenn die Kartoffeln geerntet sind und das Laub sich färbt, geht es wieder zurück zur EDEN.