Norwegen
Farsund, 06.06.2009
… sagte der Käpt´n und legte dann fest, dass bei uns an Bord keine seien. Also wurde eifrig gekreuzt. Langsam blieben der Strand und der große Schornstein von Thyborön hinter uns. Große Dampfer und ein kleineres Kreuzfahrtschiff trafen wir auf ihrem direkten Kurs nach Norwegen, wir tasteten uns langsam ran. Doch mitten in der Nacht ging der Wind schlafen, Segel schlugen in der Dünung, das Boot rollte in und her. Aufregend: Drei Wale begleiteten uns. Dicht an der Bordwand tummelten sie sich und schnauften laut.
Norwegische Begrüßung
Gegen Morgen kehrte der Wind zurück und schob uns langsam gen Norden. Zwischen Wolken tauchte Land auf, doch bis wir die hohen Berge erreichten, dauerte es noch bis zum Nachmittag.
Die Stadt Farsund begrüßte uns mit Musik und Menschengedränge, doch nicht uns zu Ehren –offensichtlich ein Hafenfest. Kurzer Rundgang und dann flüchteten wir auf ein kleines vor gelagertes Inselchen mit Anlegesteg und Grillplatz. Von weiter her schallten Geräusche eines Wikingergelages und auf einmal legte ein Schiffchen an und die „Wikinger“, jeder noch mit Bierdosen bewaffnet, gingen etwas schwankend an Bord. Vor Abfahrt reichten sie schnell noch 2 Dosen für uns runter! Witzig: verschenken sonst nicht die Deutschen Bier in Norwegen?
Als nächstes legte ein Party-Flitzer mit jungen Leuten an. Zähneklappernd kam eines der Mädchen an unser Lagerfeuer. Der Käpt´n tat seine großväterlichen Arme auf und erhielt zum Dank einen dicken Kuss: Willkommen in Norwegen!
Nach unserem Bibliotheksbesuch haben wir unsere erste Bergbesteigung absolviert. Zwar nur zu einem Aussichtspunkt, aber wir wurden mit einem herrlichen Blick über den Egersund belohnt. Hier befindet sich einer der größten Fischereihäfen Norwegens. Die Einfahrt zur Stadt ist mit riesigen Anlagen zum Löschen und für die Fischverarbeitung gesäumt. Der Charme des Städtchens erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kleine Speicher, eine Holzkirche am Pier, dahinter viele Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert.
Am nächsten Morgen schlich der Käpt´n leise von Bord: er wollte mit einem Super-Frühstück überraschen. Doch er war für norwegische Verhältnisse etwas früh dran, der Bäckerladen war noch geschlossen, aber just in dem Moment kam das Lieferauto. Nachdem zunächst Brot ausgeladen wurde, er aber signalisierte, dass Brötchen sein Begehr seien, rief die Verkäuferin dem Fahrer zu: „Rundstüke vil he ha!“
Eine Touristenbroschüre erweckte beim Käpt´n das Jagdfieber – die besten Fischgründe soll es vor Egersund geben. Und unsere Pfanne blieb wirklich nicht leer. Binnen 15 Minuten hatte sich ein Dorsch an der Angel eingefunden. Der erste Fang überhaupt. Mit 65 cm Fisch gab es Filet satt, eine herrliche Suppe und den Rest im Gemüsebett. Hoffentlich geht´s so weiter, denn in unserem Fischer´s-Fritz-Kochbuch ist zu lesen, dass das Deutsche Institut für Ernährung empfiehlt, mindestens 2-3 Mal in der Woche frischen Fisch zu essen.
Auf dem Weg nach Stavanger schmiedeten wir Pläne. Erst Klarschiff machen, dann Stadterkundung und nächsten Tag weiter in den Lysefjord.
Während im Stadthafen von Stavanger Frau Miele die Wäsche machte und die Kapitana die Putzlappen schwangt, rückte der Käpt´n ab. Auf der Suche nach einer Werkstatt für unseren Außenborder wurde er in einem Industriegebiet vier Hafenbecken weiter fündig. Also fix mal die Leinen los und ab per Boot zur Werkstatt, um den Motor abzugeben. Dort erfuhren wir, dass das Ersatzteil aus Belgien beschafft werden muss und das dies fünf Tage dauern würde. Auf der Fahrt zurück Richtung Stadthafen schauten wir uns an: Fünf Tage Stavanger? Nö! Gleich unterwegs machten wir alles segelklar: Wir wollten nach Haugesund! Zufällig hatten wir erfahren, dass unser Freund Dario bei Haugesund sei. Wieder mal gegen an – der eiskalte Nordwester bleibt uns erhalten.
Avaldsnes, 12.06.2009
Langsam näherten wir uns der kleinen Insel Bukköy im Karmsund. Im gleißenden Licht der tiefstehenden Sonne konnten wir kaum etwas erkennen. Eine Stimme schallte herüber – dem „Ho, ho“ folgten wir fast blind – immer den Tiefenmesser im Blick! Plötzlich tauchten wir in den Schatten der hohen Bäume und sahen am Ufer ein Langhaus aus Holz und einen Steg mit einem altertümlichen Zelt. Daneben der Rufer – ein leibhaftiger Wikinger! Anlegen – und schon flog die Kapitana in die Arme des Wikingers… wir hatten unseren Freund Dario gefunden!
Weitere Männer in prachtvollen Trachten tauchten auf und wir wurden in das höher liegende Wikingerdorf eingeladen. Wir traten in ein Langhaus ein, dass nur durch ein Feuer erleuchtet war. An langen Tischen und Bänken saß das Wikingervolk, trank aus irdenen Bechern und Kuhhörnern. Uns wurde auf einer Bank Platz gemacht und dann stimmten alle ein gemeinsames Lied an. In die Melodie fielen die Instrumente von Dario und seinen Mannen ein und dann ging´s richtig los. Trommel, Laute, Dudelsack… Bis in den Morgen tanzten die Walküren um das Feuer.
Avaldsnes – Wiege für ein Königreich
Schon vor 3000 Jahren entfachten Menschen hier ihr Feuer. In der der Zeit der Wikinger und der Schifffahrer entwickelte sich die Siedlung Avaldsnes und die vor gelagerte Insel Bukköy zum strategischen Punkt. Wer hier herrschte, kontrollierte den gesamten Seeweg des Nordens. Alle Schiffe mussten durch den Karmsund und an dessen schmalsten Stelle Avaldsnes vorbei, da außerhalb die Küste mit den rauesten Bedingungen des ganzen Nordens für die Schiffe unpassierbar war.
Nach blutigen Kämpfen einigte Harald Schönhaar (lebte ca.865-933) mehrere Reiche und gründete das Königreich Norwegen. Die Schiffsroute durch den Karmsund gab diesem Königreich den Namen: Nordvegen - Norwegen. Und der Sitz der Könige war natürlich Avaldsnes.
Mit der späteren Christianisierung entstand hier die erste Kirche Norwegens. Heute ein weit sichtbares Zeichen auf dem Berg von Avaldsness. Unterhalb befindet sich das eindrucksvolle Nordvegen-Geschichts-Zentum und das Wikingerdorf. Jedes Jahr im Juni findet ein Wikingerfestival mit Mitwirkenden aus ganz Europa statt – darunter eben auch Dario, der eigentlich aus Chile kommt!
Übrigens: Nachdem abends die Besucher das Wikingerfestival verlassen haben, holten die Wikies Handy und Dosenbier raus - und sogar ihr Außenborder (im Gegensatz zu unserem) funktioniert!
An Haugesund vorbei, ein Stück an der rauen Außenküste entlang und dann bogen wir ab in das Gebiet der Hardangerfjorde. Bei gutem Segelwind kamen die schneebedeckten Gipfel immer näher. Dann die schmale Einfahrt zum Maurangerfjord. Steil grenzen die Felsen ans smaragdgrüne Wasser, überall stürzen Wasserfälle von hoch oben in den Fjord. Atemberaubend!
Bei leichtem Wind glitten wir fast geräuschlos auf dem Wasser und lauschten Grieg´s „Peer Gynt“ und das Gänsehautgefühl war perfekt.
Ein Autogramm der Königin
Fast am Ende des Maurangerfjords liegt das kleine Dorf Sundal und über ihm der Gletscher Folgefonna. Nach einem zünftigen Ankommer lud der Käpt´n zum Dinner: Pellkartoffel und Quark! Letzterer macht ja bekanntlich stark, also beschlossen wir, mal eben für ein Stündchen in Richtung Gletscher zu laufen. Um es vorweg zu nehmen, nach einer kombinierten Wander- und Klettertour waren wir nach 6,5 Stunden um 22.15 Uhr (bei Sonnenschein!) an Bord zurück. Aber wir haben Gletschereis berührt!
Der Gletscher liegt im Nationalpark Folgefonna, den Königin Sonja 2005 eröffnete – zur Erinnerung ihr Namenszug eingraviert in Stein am Gletscherzungensee. Bis hierher führt der „Eisweg“. Früher trugen die Einwohner das Gletschereis bis zum Hafen hinab, um es für die Kühlung von Fisch zu verkaufen.
Wir schnauften schon ein bisschen, aber die Gletscherzunge war doch gar nicht mehr so weit weg… dachten wir. Doch bei den über 1000 m hohen Bergen sind Relationen schwer zu schätzen. Mutig kletterten wir auf Geröllfeldern und glatt geschliffenen Felsen und wurden mit blau schimmerndem Eis und einem Wahnsinnsblick auf den Fjord belohnt. Und endlich war es mal warm – sommerliche Temperaturen im Schnee!
Die Welt ist ein Dorf
Als wir an Bord zurückkamen, entdeckten wir eine deutsche Zeitschrift. Komisch, wer legt uns einen Stern von Mitte Mai an Deck? Dann sehen wir einige Worte, die darauf geschrieben sind:
„Werft doch mal einen Blick zum Steg am Campingplatz, dann seht Ihr die DAKLA!“ Just in dem Moment steht Dagmar neben uns! Dagmar und Klaus – sie haben uns schon seit Jahren nach Norwegen sehnsüchtig gemacht und uns ganz viele Tipps gegeben. Zeit, einen Korken knallen zu lassen!
Der Berg ruft
Beim Klarschiffmachen am nächsten Vormittag geht unser Blick immer wieder hoch zum Gletscher. Nach dem Kaffee fiel die Entscheidung: Ja, wir gehen los! Schlafsack, Isomatte, eine Hand voll Riegel, Wasserflaschen – alles Notwendige packen wir kurzerhand in die Rucksäcke. Um 16.15 Uhr starteten wir mit Ziel Beidablick-Hütte. Ein fünfstündiger Aufstieg mit einer Höhendistanz von 1322 Metern lag vor uns. In Serpentinen schlängelte sich der Weg bis zur Baumgrenze, dann ging es auf einem mit Steinmännchen markierten Pfad weiter. Plötzlich endete er vor einem Schneefeld. Eine einzelne Fußspur wies uns die Richtung. Immer weiter bergauf – bis wir auf einem Schneehang die 4-Betten-Schutzhütte erblickten. Im Ofen knisterte schon ein Feuer – drei Berliner Wanderer waren schon vor uns gekommen! Morgens hatten sie sogar einen Kaffee für uns – wir revanchierten uns mit Kaffee und Keksen nach dem Abstieg an Bord.
Um unsere Bergtour zu beschreiben, fehlen die Worte … schaut einfach in unserer Fotokiste vom Maurangerfjord!
…sagte die kleine Hafenmeisterin und zog ihre Kapuze tiefer ins Gesicht. „It´s the first day of rain“ – toll! Es regnete Strippen, seit wir Bergen angesteuert haben. „Bergen gehört zu den regenreichsten Städten der Welt“, steht auch in unserem Reiseführer. Vielleicht sollte es so sein – endlich mal Zeit, ein Roman rauszukramen – und das Fisch-Kochbuch von Regina!
Am Tage noch hatten wir eine tolle Sonnenschein-Tour vom Mauranger-Fjord hierher. Friedrich probierte es mit Schleppangeln – und prompt hatte er einen 80 cm langen Köhler (Seelachs) dran. Eine Aufregung! Am liebsten hätte er ja weitergemacht –aber der reicht doch schon für drei Tage!
Ob der Regen bald aufhört?
Bergen, 19.06.2009
Ja, auch in Bergen scheit die Sonne. Allerdings sind die Temperaturen nicht unbedingt sommerlich (gestern früh 6 °C!). Ein Bergenser sagte uns, zu Neujahr wäre hier exakt das gleiche Wetter. So kommen wir bei der Stadterkundung wenigstens nicht ins Schwitzen!
Zu Erkunden gibt es in dieser Viertel-Millionen-Stadt mit unheimlich langer Geschichte vieles. Angefangen haben wir mit Bryggen – dem Ursprung Bergens. Das aus der Hanse-Zeit erhaltene bzw. nach Bränden wieder aufgebaute Viertel gehört zum Weltkulturerbe ist für uns Magnet Nr. 1, zumal wir mit dem Boot genau davor liegen.
Gleich dahinter liegt die Festung mit dem Rosenkranzturm und der Harkonhalle – die königliche Residenz. Im 13. Jh. zog es die Könige hierher. Was kaum wundert, da Bergen nun der Drehpunkt für Schifffahrt und Handel war. Vor der Festung liegt stolz das Segelschiff „Lehmkuhl“, ehedem in Deutschland gebaut.
Mit der Zahnradbahn 400 m nach hoben – und wir hatten einen herrlichen Blick über die Stadt und die Fjorde. Wieder unten kommen wir mit Gudrun ins Gespräch. Sie lebt seit 10 Jahren in Bergen, arbeitet als Stadtführerin. Sie bringt original norwegischen Ziegenkäse und herrliche Erdbeermarmelade mit an Bord. Bis fast Mitternacht erzählte sie uns über Bergen, die Leute hier. Auf einmal kam Hektik am Kai auf – wir mussten auch erkunden, warum alle in eine Richtung laufen: Ein Riesenschiff legte an. War es überhaupt ein Schiff? Es mutete absolut futuristisch an. Es hatte auch keinen Namen, nur ein gigantisches A leuchtet am Heck. „Wir nennen es Bügeleisen“, erzählten uns später in einer urigen Hafenkneipe mit Live-Musik ein paar deutsche Jungs – sie arbeiten auf der Kieler Werft, wo dieses Wasserfahrzeug gebaut wurde. (Übrigens soll es sich dabei um ein Hochzeitsgeschenk für eine 24jährige russische Braut handeln!).
So ein Gefährt sahen wir selbst im Bergener Schifffahrtsmuseum nicht, dabei gibt es da alles - vom Jahrtausend alten Einbaum bis zum modernen Kreuzfahrer. Letztere geben sich hier die Tampen in die Hand – jeden Tag legen mindestens drei Kreuzfahrtschiffe an und ab, heute war die „Aida“ hier – die „Queen Mary“ hatten wir um 3 Tage verpasst. Ja, in Bergen drehte und dreht sich eben alles um Schiffe. Und weil Schiffe nicht für den Hafen gebaut sind, werden wir auch wir ihn wieder verlassen – wie es aussieht, in strömenden Regen – Bergen ist eben eine der regenreichsten Städte der Welt!
Bergen verabschiedete uns gebührend: Kurz vor dem Ablegen kam die Sonne raus – und die blieb auch bis zu unserer Ankunft in Utsira am folgenden Mittag. Unterwegs ließen wir uns die kulinarischen Geschenke von Gudrun schmecken. Bei der Helle der Mitternacht verliert man hier jegliches Zeitgefühl, dennoch musste
Verwaiste Insel
Nach der kleinen Insel ist ein ganzes Seegebiet benannt. Lange schon haben wir in den Wettervorhersagen den Namen Utsira gehört, im Reiseführer gelesen, dass es die kleinste Kommune Norwegens mit 250 Einwohnern ist.
Nun sind wir da. Schroffe Felsen an den Küsten – im Inneren ein Tal mit Wiesen. An der Hauptstraße finden wir die Kirche, die Schule, die Kommunalverwaltung. Auf den höchsten Felsen tront der Leuchtturm. Die Hauptstraße verbindet den Nord- und den Südhafen – die Fähre aus Haugesund legt je nach Windrichtung in einem der Häfen an. Die Wohnhäuser sind über die Insel verteilt. Doch nirgends ein Mensch zu sehen. Dann kam doch einer und begrüßte uns freundlich. Er klärte uns dann auch auf: Alle Insulaner waren zu einer Hochzeit auf´s Festland gefahren. Verwaistes Utsira - aber nur für ein Wochenende. Bei einem Bier erfuhren wir viel über das Leben auf dieser einsamen Insel. Am nächsten Morgen bekamen wir dann doch noch eine kleine Bewohnerin zu Besuch. Eine wunderschöne, kuschlige Norwegerkatze.
Über die Ruhe und schroffe Schönheit der Insel vergaßen wir aber nicht die Edener Traditionen. Zur Mittsommernacht wird jedes Jahr ein Kranz gewunden. So pflückte
Völlig unüblich haben wir die kürzeste Nacht dieses Jahres verbracht - am Laptop (wir hatten endlich mal einen stabilen Internetzugang).Normalerweise sitzen wir zur Mittsommernacht mit Freunden um ein Feuer. Und hier in Norwegen sollte angeblich der Teufel los sein. Doch im Stadthafen von Stavanger herrschte absolut Ruhe.
Lysefjord, 24.06.2009
Unseren Außenborder wieder am Heckkorb machten wir uns auf zum Lysefjord. Der Segelwind für Schottland war einfach noch nicht da, also hatten wir noch zwei Tage Norwegen als Zugabe. Dieser Fjord mit der ca. 500m hohen Klippe Preikestolen ist als Highlight in jedem Norwegen-Prospekt abgebildet, weil jeder Tourie hier fotogen seine Beine über die Felskante baumeln lassen kann. Das mussten wir uns unbedingt von unten ansehen. Tiefer im Fjord entdeckten wir Fallschirmspringer, die von den nunmehr 1000 m hohen Felsen hinunter glitten. Am Ende des schmalen Fjordes lagen wir still und ruhig an einem Anleger und genossen den Anblick der riesigen Wasserfälle. Am nächsten Morgen sollte nach einer 5-stündigen Wanderung unser Ziel ein riesiger runder Stein sein, der in eine Felsklippe frei eingeklemmt ist. Doch es kam anders: Die High-Speed-Fähre um 7.15 Uhr zerschnitt die Spiegelfläche des Wassers und drückte so viel Wassermassen in das Fjordende, dass irre Wellen auf den Anleger zu rollten. Zwar war ein Schild „Wave Warning“ aufgestellt – deswegen waren wir auch an Deck – aber das waren keine Wellen, das war ein kleiner Tsunami. Beim Abdrücken des springenden Bootes klemmte sich Claudia den Fuß ein, ein Fender pfiff ab… Danach war an eine Wanderung nicht mehr zu denken – es sollten ja noch mehr Fähren kommen und der Fuß wuchs um mindestens drei Schuhgrößen.
Wir legten ab …. Richtung Orkney.